Hashtag #4 – Namibia

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Beschreibung

Eigentlich wollte ich ja zu den “Eskimos”. Bei meinen Reisen steht oft der Mensch im Mittelpunkt und so hatte es mir schon lange das nordische Volk der Inuit im ewigen Eis Grönlands als Reiseziel angetan. Kulturell und fotografisch genau mein Beuteschema.

Dann kam Alex an und meinte, wir müssen unbedingt nach Namibia. Was, wieso Namibia? Wir sind doch beide keine Tierfotografen. Er hätte da so eine Reportage im Fernsehen gesehen. Ein Wahnsinnsland und dann der Burger in Joe’s Beerhouse in Windhoek. Der sieht so lecker aus, da müssen wir hin. Da waren sie wieder, unsere kulturellen Ansprüche und die Entscheidung für Namibia war gefallen. Ich tauschte Eis gegen Wüste.

Zwei Wochen war ich mit einem Freund im Norden Namibias unterwegs. Mich reizten dabei nicht so sehr die Tiere oder die Landschaften, sondern mehr die Menschen des Landes. So flogen wir in einer einmotorigen Cessna bis an die Grenze zu Angola, um dort die Himba zu besuchen, eins der letzten halbnomadischen Völker. Mit dem Jeep ging es dann über hunderte Kilometer Schotterpiste ganz in den Westen zu Ju/’Hoansi-San, einem Volk von Buschleuten, die uns einen Tag lang Einblick in ihre traditionelle Lebensweise gaben. In Katutura, den Townships von Windhoek und im Dörfchen Epupa sahen wir den krassen Gegensatz zum westlich angehauchten Leben im weißen Afrika.

Ihr fandet es schon bei #KUBA gut und so habe ich auch in #NAMIBIA wieder ein paar kurze Begleittexte geschrieben. Aber vom Platz her reichte es dieses mal nicht, so dass wir dieser Ausgabe acht Seiten mehr spendiert haben. Das Heft passt damit gerade noch in das Plattencover.

Ich wünsche Euch viel Spaß mit der vierten Ausgabe vom Hashtag-Magazin!